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DROGENKONSUM
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Es gibt schon einige Gewächse, aus denen man die verschiedensten Drogen herstellen kann. Das reicht von bekannten Volksdrogen, wie Hopfen und Tabak, über den nebulösen Hanf bis hin zum schlaffördernden und euphorisierenden Mohn. Was das alles mit HIV und Aids zu tun hat, sagt euch das Gartenteam.
Ein leider immer noch auftretender Infektionsweg ist, dass Menschen, die sich Drogen spritzen (fixen), ihr Spritzbesteck teilen. Hierbei können infizierte Blutreste, die sich beispielsweise in der Nadel bis zu Tagen halten können, in die Blutbahn anderer Konsumenten eindringen. Auch gebrauchtes Zubehör, wie Löffel, Filter und Tupfer, bergen eine nicht geringe Ansteckungsgefahr. Nur sterile Spritzen und Zubehör bieten einen sicheren Schutz und werden in Apotheken, Drogenberatungsstellen und Druckräumen ausgegeben.
Doch auch „leichtere“ Drogen, wie beispielsweise Alkohol, Gras und chemische Drogen, können das Infektionsrisiko erhöhen – zumindest dann, wenn der Konsum die Hemmschwelle sinken lässt und das Gummi im Eifer des Gefechts „vergessen“ wird. Also auch beim nicht mehr ganz so nüchternen One-Night-Stand nach dem Club Kondome benutzen!
